Joseph-Maurice Weder, Solist Instrumental (Klavier)
Biografie
Meine Ziele
«Mein Ziel ist es, jeden Tag besser zu werden.»
Biografie
«Klavierspiel auf europäischem Topniveau» attestierte die Presse Joseph-Maurice Weder
(geboren 1988), als er 2008 mit der h-moll Sonate von Liszt und Beethoven letzter
Klaviersonate Op.111 debütierte.
Im Jahr 2000 bestand Joseph-Maurice mit zwölf Jahren die Aufnahmeprüfung an der
Musikhochschule Basel und wurde dort von Professor Adrian Oetiker bis 2011 unterrichtet.
Als Solist konzertierte er unter anderem mit der Südwetstdeutschen Philharmonie,
Sinfonieorchester Basel, Chamber Orchestra of City Bratislava «Capella Istropolitana» in
renommierten Konzerthäusern (u.a. Tonhalle Zu¨rich , Musiksaal des Stadt-Casino Basel).
Seine erste im Handel erhältliche CD (Label euro-classics) erschien anfangs 2007 und
beinhaltet einen Konzertmitschnitt des 3. Klavierkonzerts von Beethoven mit dem Chamber
Orchestra of City Bratislava. Die Neue Luzerner Zeitung sprach von «verblüffende
Souveränität...von kristallklarem Spiel bis zu rauschender Virtuosität.»
2008 und 2009 wurde Joseph-Maurice Weder Preisträger des hochdotierten Studienpreises
des Migros-Kulturprozent Zürich. Seit Herbst 2011 studiert Joseph-Maurice Weder bei
Prof. Filippo Gamba an der Musikhochschule Basel.
Lebenslauf
Musikalischer Lebenslauf (PDF)
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Repertoire
Programme 2012 (PDF)
Auszeichnungen
- Stipendium der Schweizerischen Interpretenstiftung
- 2011: Gewinn des hochdotierten Stipendienpreis der Friedl Wald-Stiftung in Basel
- 2010: Studienpreisträger des Migros-Kulturprozent
- 2009: Studienpreisträger des Migros-Kulturprozent
- 2003: 1. Preis mit Auszeichnung beim 28. Schweizerischen
Jugendwettbewerb, in La Chaux-de-Fonds (Regionalwettbewerb)
und Biel-Bienne (Schlusswettbewerb)
- Förderpreise:
Förderpreis für junge Talente, Radisson SAS Hotel Basel
Engagements bei der Stiftung für junge Musiktalente Meggen/Luzern
Förderpreis des Neuen Orchester Basel
Förderpreis der Kulturdirektion Baselland
Förderung durch die Fritz-Gerber Stiftung
Förderung durch die Lyra-Stiftung
Presse
Presse (PDF)
Rezension vom 19.6.2011