Patrick Karpiczenko, Film
Biografie
Meine Ziele
«Meine Traumvorstellung ist, dass ein fähiger Regisseur meine Drehbücher so umsetzt, wie ich sie mir vorstelle – oder dass ich Regie führe, ohne durch die Hölle der Vorproduktion gehen zu müssen. Der Dreh selbst ist toll, alles was vorher kommt, der ewige Kampf ums Geld, ist schlimm. Ich würde gerne weiterhin in der Schweiz arbeiten und fürs Fernsehen schreiben. Sitcoms, Sketchshows und Serien sind Formate, die mich reizen.»
Biografie
«Ich kam am 6. Januar 1986 in Bern zur Welt. Lange wollte ich Gamedesigner werden, doch der Job schien mir in der Schweiz brotlos. Deshalb entschied ich mich für den Film – eine Branche, die wohl noch weniger ertragreich ist. Die Aufnahmeprüfung an die Filmklasse der Zürcher Hochschule der Künste absolvierte ich 2005, mitten in den Maturprüfungen. Zu meiner Überraschung bestand ich beides. Also zog ich nach Zürich und begann meine Ausbildung an der ZHdK, die ich 2008 mit dem Bachelor of Arts in Film abschloss. Seit 2008 bin ich als freischaffender Drehbuchautor und Regisseur für TV, Kino und Werbung. Texter und Liedschreiber für Bühne und Theater tätig.»
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Filmographie
- 2011: «Liebe und andere Unfälle», Co-Autor Fernsehspielfilm, 90 min.
- 2009: «Nerd Perfect», Regie und Autor, zwei Serienpiloten im Auftrag des TPC, 9 min.
- 2008: «Casted Away», zusammen mit Daniel Steuri, Trickfilm, 8 min.
- 2007: «Velocity», Co-Autor Serienpilot fürs Schweizer Fernsehen, 6 min.
- 2007: «Von führenden Ärzten empfohlen», Trailer int. Kurzfilmtage Winterthur, zusammen mit Tom Gerber, 45 sec.
- 2007: «Warum sich Kurt in den Schrank sperrt und nicht mehr raus will», Kurzspielfilm, 9 min.
- 2005:«Europe!», Trickfilm, 3 min.
Auszeichnungen
- 2012: Gewinner diverser Internationaler Werbefilmpreise. Unter Anderem den Grand Prix (PR) bei den europäischen Eurobest-Awards 2011, einen Edi und Bronze beim ADC.
- 2010: Grand Prix du Pacte Multimédia pour uns oeuvre Nouveaux Ecrans am Genfer Festival Cinéma Tous Ecran für die Serie «Nerd Perfect»
Interview
Online-Magazin: Die Liebe fürs Absurde