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Agenda: Tournee I

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Tournee I
Tschaikowsky Sinfonieorchester Moskau

Bei seiner Gründung im Jahr 1930 war das Grosse Symphonieorchester des Moskauer Rundfunks das erste sowjetische Radiosinfonieorchester überhaupt; seinen heutigen Namen, Tschaikowsky Symphonieorchester Moskau, erhielt es 1993. Zu seinen prägenden künstlerischen Leitern zählten Dirigierlegenden wie Alexander Orlov, Alexander Gauk und Gennadi Roshdestwenskij. Seit 1974 ist Vladimir Fedoseyev Chefdirigent des Ensembles. Tourneen führten das Tschaikowsky Symphonieorchester Moskau durch die USA, China und Japan; 1990 gastierte es als erstes russisches Orchester überhaupt bei den Salzburger Festspielen. Auf CD spielten die Moskauer sämtliche Sinfonien von Brahms, Tschaikowsky und Schostakowitsch ein, ausserdem Mussorgskys „Boris Godunow“. Auch etliche Uraufführungen sind mit dem Namen des Orchesters verbunden: Werke von Prokofieff, Mjaskowsky, Khatchaturian, Gubaidulina und Schnittke, um nur die wichtigsten zu nennen.

Tournee I
Tschaikowsky Sinfonieorchester Moskau

Bei seiner Gründung im Jahr 1930 war das Grosse Symphonieorchester des Moskauer Rundfunks das erste sowjetische Radiosinfonieorchester überhaupt; seinen heutigen Namen, Tschaikowsky Symphonieorchester Moskau, erhielt es 1993. Zu seinen prägenden künstlerischen Leitern zählten Dirigierlegenden wie Alexander Orlov, Alexander Gauk und Gennadi Roshdestwenskij. Seit 1974 ist Vladimir Fedoseyev Chefdirigent des Ensembles. Tourneen führten das Tschaikowsky Symphonieorchester Moskau durch die USA, China und Japan; 1990 gastierte es als erstes russisches Orchester überhaupt bei den Salzburger Festspielen. Auf CD spielten die Moskauer sämtliche Sinfonien von Brahms, Tschaikowsky und Schostakowitsch ein, ausserdem Mussorgskys „Boris Godunow“. Auch etliche Uraufführungen sind mit dem Namen des Orchesters verbunden: Werke von Prokofieff, Mjaskowsky, Khatchaturian, Gubaidulina und Schnittke, um nur die wichtigsten zu nennen.
Tournee I
Tschaikowsky Sinfonieorchester Moskau

Bei seiner Gründung im Jahr 1930 war das Grosse Symphonieorchester des Moskauer Rundfunks das erste sowjetische Radiosinfonieorchester überhaupt; seinen heutigen Namen, Tschaikowsky Symphonieorchester Moskau, erhielt es 1993. Zu seinen prägenden künstlerischen Leitern zählten Dirigierlegenden wie Alexander Orlov, Alexander Gauk und Gennadi Roshdestwenskij. Seit 1974 ist Vladimir Fedoseyev Chefdirigent des Ensembles. Tourneen führten das Tschaikowsky Symphonieorchester Moskau durch die USA, China und Japan; 1990 gastierte es als erstes russisches Orchester überhaupt bei den Salzburger Festspielen. Auf CD spielten die Moskauer sämtliche Sinfonien von Brahms, Tschaikowsky und Schostakowitsch ein, ausserdem Mussorgskys „Boris Godunow“. Auch etliche Uraufführungen sind mit dem Namen des Orchesters verbunden: Werke von Prokofieff, Mjaskowsky, Khatchaturian, Gubaidulina und Schnittke, um nur die wichtigsten zu nennen.
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