CH-Dokfilm-Wettbewerb

Der Dokumentarfilm ist eine Kernkompetenz im Schweizer Filmschaffen. Um ihm eine Erfolg versprechende Plattform zu bieten und den Diskurs über gesellschaftlich relevante Themen anzuregen, veranstaltet das Migros-Kulturprozent einen zweistufigen Dokumentarfilm-Wettbewerb.

Filmschaffende können ihre Filmprojekte, die sich mit aktuellen und für die Schweiz relevanten gesellschaftlichen Fragen auseinandersetzen, beim Migros-Kulturprozent einreichen. Eine Jury wählt aus den eingegangenen Projekten drei aus und unterstützt deren Ausarbeitung bis zur Produktionsreife mit je CHF 25’000.-. Die entwickelten Projekte werden anschliessend erneut der Jury vorgelegt. Die Realisierung des Gewinnerprojektes wird mit einem Beitrag in der Höhe von CHF 400’000.- sowie mit zusätzlicher Unterstützung der SRG SSR in der Höhe von CHF 80’000.- finanziert. Die Gewinner müssen sich nicht mit einer langen Finanzierungsphase aufhalten, sondern können direkt beginnen. Eine Ausgangslage, die so einzigartig ist in der Schweiz.

CH-Dokfilm-Wettbewerb wird unterstützt durch Engagement Migros – ein Förderfonds der Migros-Gruppe.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Richtlinien.

Vom Wettbewerb ausgeschlossen sind:

  • Fernsehfilme oder Fernsehserien
  • Spielfilme
  • Kurzfilme
Aktuell:

Daten 2016

Eingabefrist 1. Runde: 13. Mai 2016

Preisverleihung 1. Runde: Filmfestival Locarno 2016

Eingabefrist 2. Runde: 9. Dezember 2016

Preisverleihung Gewinnerfilm: Solothurner Filmtage 2017

Ausschreibungstext

6. CH-Dokfilm-Wettbewerb

Gewinner des 6. Migros-Kulturprozent CH-Dokfilm-Wettbewerbs zum Thema «Zeit» ist Sergio Da Costa mit dem Filmprojekt «Milan Noir» (Produktion: Close Up Films, Genf). Der Genfer Regisseur erhielt den Preis am 22. Januar 2016 anlässlich der Solothurner Filmtage.

Sergio Da Costas Filmprojekt (Produktion: Close Up Films, Genf) trägt den Titel «Milan Noir»: Im Genfer Zentrum für die Rehabilitierung von Wildvögeln werden nicht nur gefiederte Patienten behandelt, es ist auch ein Reintegrationszentrum für Sozialhilfeempfänger. Der Regisseur begleitet einen verletzten Greifvogel und dokumentiert dessen Heilung – am Ende soll er wieder in die Wildnis entlassen werden. Dies gilt auch für die Langzeitarbeitslosen, die ihn pflegen, doch gestaltet sich deren Genesungsprozess komplizierter. Indem der Film die Situation des Vogels mit derjenigen der menschlichen Protagonisten kontrastiert, zeigt er unterschiedliche Formen von Zeiterfahrung – den unbeirrbaren Rhythmus der Natur, deren Abläufe sich nicht beschleunigen lassen, und das Tempo unserer Leistungsgesellschaft, dem längst nicht alle gewachsen sind.


Laudatio von Irène Challand, Leiterin der Dokumentarfilm-Abteilung RTS, Genf


Aus folgenden drei Projekten wurde das Gewinnerprojekt des 6. Migros-Kulturprozent CH-Dokfilm-Wettbewerbs ausgewählt:

Sandra Gysi (TILT Production GmbH, Zürich) mit «Wir haben die Uhr – Ihr habt die Zeit». Gibt es einen Ort, an dem Zeit konkreter erfahrbar ist als an einem Bahnhof? Es ist ein fortwährendes Kommen und Gehen. 24 Stunden in den Hauptbahnhöfen von Zürich und Kairo sollen illustrieren, wie unterschiedlich zwei verschiedene Kulturen mit Zeit umgehen. In beiden Bahnhöfen folgen wir ausgewählten Protagonisten, an denen die vielfältigen Formen von Zeiterfahrung sichtbar werden.

Nicole Vögele (Intermezzo Films, Genf) mit «Closing Time». Die Autorin begibt sich auf die Suche nach einer Stimmung, die sie selber  „Zwischenzeit“ nennt. In einer poetischen Dokumentation möchte sie den Moment zwischen Arbeit und Freizeit einfangen, in dem der Mensch ganz bei sich selbst ist. Sie hofft, diese Augenblicke in einem Nachtrestaurant in Taipeh zu finden. Da, wo die Zeit niemals still steht und doch nur langsam vergeht.

Sergio da Costa (Close Up Films, Genf) mit „Milan Noir“. Im Zentrum für die Rehabilitierung von Wildvögeln in Genf werden nicht nur gefiederte Patienten behandelt. Es ist auch ein Reintegrationszentrum für Sozialhilfeempfänger. Der Regisseur begleitet einen verletzten Greifvogel und dokumentiert dessen Weg zur Heilung. Indem er die Situation des Vogels mit derjenigen der menschlichen Protagonisten spiegelt, thematisiert er wichtige Fragen zur Leistungsgesellschaft, zur Umweltproblematik und natürlich zur Zeit.

Jury 2015

  • Nadine Adler, Projektleiterin Film, Direktion Kultur und Soziales, Migros-Genossenschafts-Bund, Zürich; Jurypräsidentin
  • Simon Baumann, Regisseur und Produzent, Gewinner des 1. Migros-Kulturprozent CH-Dokfilm-Wettbewerbs mit «Zum Beispiel Suberg»
  • Irène Challand, Leiterin der Dokumentarfilm-Abteilung RTS, Genf
  • Barbara Pichler, Freie Filmkuratorin, Wien
  • Lara Stoll, Slam-Poetin, Winterthur

5. CH-Dokfilm-Wettbewerb

Gewinnerin des 5. Migros-Kulturprozent CH-Dokfilm-Wettbewerbs zum Thema RAUM ist die Zürcher Regisseurin Jacqueline Zünd mit dem Filmprojekt „2,8 Tage“ (Produktion: real Film, Zürich). Dies wurde an der Preisverleihung am 23. Januar 2015 im Rahmen der Solothurner Filmtage bekannt gegeben.

Jacqueline Zünds Filmprojekt (Produktion: real Film GmbH, Zürich) trägt den Titel «2,8 Tage» und widmet sich dem Thema Scheidungskinder. Zwei Erwachsene trennen sich, eine Familie fällt auseinander, Kinderleben werden aufgeteilt. Aus einer vermeintlichen Einheit entstehen zwei Welten, verteilt auf zwei Räume. Ausgehend von der aktuellen Praxis in der Schweiz, dass heute bei einer Scheidung das gemeinsame Sorgerecht zum Regelfall wird, macht sich die Regisseurin auf den Weg, aus der Perspektive der Kinder eine filmische Annäherung an die Situation zu unternehmen. Dabei soll es um äussere wie auch um innere Räume – und um die Zwischenräume – gehen.

Laudatio von Simon Baumann, Gewinner 1. Migros CH-Dokfilm-Wettbewerb

Aus folgenden drei Projekten wurde das Gewinnerprojekt des 5. Migros-Kulturprozent CH-Dokfilm-Wettbewerbs ausgewählt:

Thomas Haemmerli (ican films GmbH, Zürich) mit „Die Gentrifizierung bin ich: Beichte eines Finsterlings“. Der Autor beabsichtigt, in einem Essay entlang autobiographischer Wohnsituationen mit Archivmaterial die helvetische Selbstwahrnehmung des Dichtestresses zu rekonstruieren, die bei der Masseneinwanderungsinitiative aufkam, und sie mit den Lebensrealitäten in Metropolen wie Mexiko oder Saigon zu konfrontieren.

Jacqueline Zünd (real Film GmbH, Zürich) mit „2.8 Tage“. Ausgehend von der aktuellen Praxis in der Schweiz, dass heute bei einer Scheidung das gemeinsame Sorgerecht von Mutter und Vater zum Regelfall wird, macht sich Jacqueline Zünd auf den Weg, aus der Perspektive der Kinder eine filmische Annäherung an ihre Realität zu unternehmen. Dabei soll es um äussere wie auch um innere Räume – und um die Zwischenräume – gehen.

Charlie Petersmann (Intermezzo Films, Genf) mit „Tous ne sont pas des anges“. Baustellen sind Arbeitsräume an der frischen Luft. Diejenigen, die dort arbeiten, sind meist Ausländer unterschiedlicher Provenienz – und sie bauen die Schweiz von morgen. Der Regisseur interessiert sich für den Mikrokosmos einer Baustelle – und für die sichtbaren und unsichtbaren Mauern zwischen Arbeitern, Chefs und künftigen Bewohnern.

Jury 2014

  • Nicole Hess, Projektleiterin Film,
    Direktion Kultur und Soziales, Migros-Genossenschafts-Bund, Zürich, Jury-Präsidentin
  • Simon Baumann, Dokumentarfilmer und Produzent, Suberg
  • Barbara Pichler, Intendantin Diagonale, Graz
  • Lara Stoll, Slam-Poetin, Winterthur
  • Nicolas Wadimoff, Dokumentarfilmer und Produzent, Genf
  • Sven Wälti, Verantwortlicher Koproduktionen, Generaldirektion SRG SSR, Bern

4. CH-Dokfilm-Wettbewerb

Gewinner des 4. CH-Dokfilm-Wettbewerbs, der erstmals ohne thematische Vorgabe ausgeschrieben wurde, ist der Genfer Regisseur Daniel Schweizer mit „Trading Paradise“ (Produktion: HesseGreutert Film AG, Zürich).

Daniel Schweizers Filmprojekt „Trading Paradise“ widmet sich internationalen Rohstoffunternehmen wie Glencore-Xstrata oder Gunvor, die ihren Sitz in der Schweiz haben und aufgrund von Umweltproblemen oder Bestechungsvorwürfen in die öffentliche Wahrnehmung gerückt sind. Anhand von drei konkreten Beispielen der Rohstoffgewinnung und des -handels in Afrika und Lateinamerika beabsichtigt Schweizer die „Chronik einer sich abzeichnenden Krise“ zu schreiben, wie es im Untertitel zu seiner Filmidee heisst. Den Regisseur interessieren nicht nur die Konsequenzen des Rohstoffhandels für die lokale Bevölkerung und die Umwelt, sondern auch das Image der Schweiz, die aufgrund der Firmensitze erneut in den Fokus des internationalen Rechts gerät.

Aus folgenden drei Projekten wurde das Gewinnerprojekt des 4. Migros-Kulturprozent CH-Dokfilm-Wettbewerbs ausgewählt:

  • Ufuk Emiroglu (Dschoint Ventschr Filmproduktion AG, Zürich) mit «T’chaux»: Als Paul Nizon sein Werk Diskurs in der Enge (1970) veröffentlichte, war die Regisseurin noch nicht auf der Welt. 1980 in der Türkei geboren und in der Romandie aufgewachsen, geht Ufuk Emiroglu in «T’chaux» der Frage nach, wie junge Menschen von heute mit dem Gefühl geistiger und geographischer Enge umgehen.
  • François Kohler (P.S. Productions, Châtel-St-Denis) mit «La science du bonheur — derrière les barreaux»: Weil mehrere Waadtländer Gefängnisse überbelegt sind, sehen sich die Behörden veranlasst, ein Pilotprojekt mit Meditationstherapie für Gefangene einzuführen. Ziel der Intervention ist es, die Häftlinge zu befähigen, ihr emotionales Gleichgewicht wieder zu finden.
  • Daniel Schweizer (HesseGreutert Film AG, Zürich) mit «Trading Paradise»: Nach der Diskussion um das Bankgeheimnis dürfte die Schweiz erneut in den internationalen Fokus geraten als Paradies von Rohstoffhändlern wie Glencore-Xstrata oder Gunvor, die in den Abbaugebieten mit Umweltproblemen und Bestechungsvorwürfen konfrontiert sind.

3. CH-Dokfilm-Wettbewerb

Gewinner des 3. Migros-Kulturprozent CH-Dokfilm-Wettbewerbs zum Thema «Mut? Mut!» ist Thomas Isler mit dem Filmprojekt «Es wird kalt in Europa» (Produktion: maximage, Zürich)

Thomas Islers Filmprojekt (Produktion: maximage, Zürich) trägt den Untertitel „Die falschen Freunde der Direkten Demokratie“ und widmet sich dem Phänomen, dass sich rechtsradikale Parteien in Europa vom politischen System der Schweiz inspirieren lassen. Mit der Kamera fängt der Regisseur Aufritte von Schweizer SVP-Vertretern im Ausland ein, befragt Wortführer rechtsbürgerlicher Parteien in Deutschland, Frankreich und Österreich nach ihrem Demokratieverständnis und bittet Historiker und Philosophen um eine gesellschaftliche Einschätzung. Ziel des Films ist es, die „Sehnsuchtsinsel Schweiz“, die sich selber gerne als Wiege der Rechtsstaatlichkeit sieht, mit ihrer Rolle in einem krisengeschüttelten Europa zu konfrontieren.

Aus folgenden drei Projekten wurde das Gewinnerprojekt des 3. Migros-Kulturprozent-CH-Dokfilm-Wettbewerbs ausgewählt:

  • Floriane Closuit (Produktion: Intermezzo Films, Lausanne) mit «Pas à pas» Die Autorin leidet seit ein paar Jahren an Multipler Sklerose. In Form eines filmischen Tagebuchs hat sie den Verlauf der Krankheit und ihr Ringen mit den körperlichen Einschränkungen mit der Kamera dokumentiert. Die persönlichen, z.T. sehr intimen Bilder, wird sie mit Aufnahmen aus ihrem sozialen Umfeld und dem medizinischen Betreuungsteam verflechten. Ziel ihres mutigen Filmprojektes ist es, Themen wie Normalität, menschliche Würde, Lebenssinn und gesellschaftliche Integration breiter zu reflektieren.
  • Thomas Isler (Produktion: maximage, Zürich) mit «Es wird kalt in Europa» Thomas Isler interessiert sich in seinem Projekt mit dem Untertitel „Die falschen Freunde der Direkten Demokratie“ für das Phänomen, dass sich viele rechtsradikale Parteien in Europa vom politischen System der Schweiz inspirieren lassen. Ihre populistischen Ideen konfrontiert er mit dem Selbstverständnis unseres Landes, das sich gerne als Wiege der Rechtsstaatlichkeit sieht, selber aber zunehmend in Konflikt mit den Menschenrechten gerät. Ziel seiner Recherche ist es, dem Demokratiebegriff in einem krisengeschüttelten Europa auf die Spur zu kommen.
  • David Vogel (Produktion: Dschoint Ventschr, Zürich) mit «Nicole heisst jetzt Aïcha» In der christlich geprägten Schweiz konvertieren jedes Jahr zahlreiche Menschen zum Islam. Um herauszufinden, was sie zu diesem Schritt bewegt, begleitet der Autor zwei junge Frauen – eine Konvertitin und eine, die sich mit dem Gedanken des Übertritts trägt – durch den Alltag. Beide sind Studentinnen, die eine aus einem religiösen SVP-, die andere aus einem multikulturellen Elternhaus. Ziel des Films ist, den Beweggründen für die Konversion, aber auch der Irritation nachzuspüren, die dieser Schritt im gesellschaftlichen Umfeld hervorruft.

2. CH-Dokfilm-Wettbewerb

Gewinner des 2. Migros-Kulturprozent CH-Dokfilm-Wettbewerbs

«Gasthaus Helvetia», so heisst das Gewinnerprojekt des 2. CH-Dokfilm-Wettbewerbs des Migros-Kulturprozent. Ist die «Wirtschaft» ein Ort der Freiheit? Mit dieser These ging der 1957 geborene Dokumentarfilmer Eric Bergkraut an sein Filmprojekt «Gasthaus Helvetia» heran und liess sich vom angedachten Gegenteil und der möglichen Bestätigung in gleicher Weise überraschen. Um welche Freiheit(en) handelt es sich? Die Gasthäuser, die für Eric Bergkraut nur deshalb ungewöhnlich sind, weil sie gewöhnlich sind, stehen in drei unterschiedlichen Landesteilen. Spiegeln sie und ihre Gäste die wortreichen oder wortkargen Freiheiten unterschiedlicher Kulturen wider? Oder ist – Zitat Bergkraut – «tote Hose das allgemeine Programm»?

Preisträger der 1. Runde des 2. Migros-Kulturprozent CH-Dokfilm-Wettbewerbs

  • Elda Guidinetti und Andres Pfaeffli, beide in Meride lebend, konfrontieren in «Libertà sorvegliate» heutige Jugendliche aus allen sozialen Schichten mit dem Prozess aus dem 17. Jahrhundert gegen Anastasia Provino. Die Autoren entwickeln ein Cross-Media-Projekt über den Freiheitsbegriff und die Freiheiten der jungen Generation.
  • Eric Bergkraut aus Zürich begibt sich in «Gasthaus Helvetia» auf eine Reise zu den letzten Urkneipen der Schweiz und damit zu einem Ort der Freiheit.
  • Valérianne Poidevin aus Lausanne zeigt mit «Lauriane in L.A.» das Portrait einer ehemaligen Miss Schweiz, die in Hollywood ihr Glück als Schauspielerin versucht. Wenn man etwas noch nicht ist, das man gerne wäre, hat man trotz aller durchzustehenden Ängste die Freiheit, sich zu erfinden.

1. CH-Dokfilm-Wettbewerb

Gewinner des 1. Migros-Kulturprozent CH-Dokfilm-Wettbewerbs

Simon Baumann, aus Suberg BE, gewinnt mit «Zum Beispiel Suberg» den ersten Migros-Kulturprozent CH-Dokfilm-Wettbewerb, welcher dem Thema «Lebenswelten – miteinander leben» gewidmet war. Mit der Kamera in der Hand unternimmt der Filmemacher den Selbstversuch, sich in das Dorf zu integrieren, in dem er seit über 30 Jahren wohnt, in dem er aber weder die Nachbarn kennt noch Freunde hat.

Preisträger der 1. Runde des 1. Migros-Kulturprozent CH-Dokfilm-Wettbewerbs

  • Fred Florey und David Epiney, beide aus Genf, mit «La clé de la chambre à lessive», einem politischen und poetischen Portrait eines Hauses, das mit der Etikette eines sozialen Ghettos belastet ist.
  • Cédric Fluckiger und Simon Soutter, beide aus Genf, mit «L’Usage du travail», einer Erzählung zu einer besonderen Lebenswelt, nämlich jener der Beratungsstellen der Gewerkschaften, wo Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen ihren ersten Rat holen.
  • Andrea Müller, aus Bettingen BS, und Adrian Zschokke, aus Zürich, mit «Reverse flow», einem Film, in dem das Land der Missionare – die Schweiz – durch die Mega Church Lighthouse Chapel International zum Land der Missionierten wird.
  • Roman Vital und Claudia Wick, beide aus Zürich, mit «Valzeina», der Geschichte eines idyllischen Bergdorfs, das statt Ferienkindern abgewiesene Asylbewerber aus allen Nationen beherbergen muss.

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