Publikationen

Eine Kultur des Kulturförderns Cover

Migros-Kulturprozent (Hg.)

Migros-Kulturprozent. Eine Kultur des Kulturförderns

November 2014, 64 Seiten
Migros-Genossenschafts-Bund, Zürich
Verkaufspreis: CHF 20.– / PDF-Download: kostenlos

978-3-033-04749-5

Zwei Umfragen des Migros-Kulturprozent zeigen den hohen Stellenwert, den die Kultur für die Schweizer Bevölkerung hat. Die Ergebnisse gaben uns Anlass, über eine «Kultur des Kulturförderns» nachzudenken. Welche Rolle sollen private Kulturförderer in der Gesellschaft einnehmen? Die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung (79%) antwortet, dass sich die Unternehmen hier nicht aus ihrer Verantwortung stehlen dürfen. Auch sie müssen sich engagieren und dürfen die Aufgabe nicht einfach am Staat hängen lassen. Was bedeutet diese Aussage für die Zukunft der Kulturförderung und das Migros-Kulturprozent?

Bezugsadresse der Print-Version sowie Gratis-Download und weitere Ergebnisse aus den beiden Umfragen.

Der Hacker als Künstler Hacking Edition Digital Culture

Dominik Landwehr (Hg.) im Auftrag des Migros-Kulturprozent

HACKING

Edition Digital Culture 2

Oktober 2014, 260 Seiten, 77 Abbildungen, Deutsch/Englisch
Christoph Merian Verlag, Basel
Verkaufspreis CHF 20.– / EURO 15.–

978-3-85616-642-7

Hacker brechen Systeme auf und ändern die Regeln. Das fasziniert die Kunst. Mit Beispielen von etoy, UBERMORGEN.COM und der !Mediengruppe Bitnik und Texten von Raffael Dörig, Hannes Gassert, Verena Kuni, Felix Stalder, und Claus Pias. Das Buch wird von Dominik Landwehr im Auftrag des Migros-Kulturprozent herausgegeben und erscheint anfangs Oktober 2014.

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auf Augenhöhe GiM Generationen im Museum

Franziska Dürr (Hg.) im Auftrag des Migros-Kulturprozent

auf Augenhöhe

GiM – Generationen im Museum

2014, Format 17 x 22 cm, 4-farbig, reich bebildert, 184 Seiten
Hier und Jetzt Verlag, Baden
Verkaufspreis CHF 29.–

978-3-03919-343-1

Über 30 Museen in der Schweiz haben Menschen am Projekt «GiM – Generationen im Museum» teilgenommen: Sie haben Menschen aus unterschiedlichen Generationen eingeladen, um Geschichten zu ausgewählten Objekten zu erfinden und dadurch in einen ungewöhnlichen Austausch zu kommen. Das Buch «Auf Augenhöhe» dokumentiert dies auf illustrative Weise und bietet, angereichert mit Fach- und Praxistexten, einen vertieften Einblick in das Projekt. Im Migros Museum für Gegenwartskunst findet die Vernissage am 17.09.2014 statt.

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GDI IMPULS 2.2014

Und nun: die Zukunft

Die Prognosen werden immer genauer. Und was machen wir jetzt damit? Als Mensch? Als Manager? Als Maschine?

Erscheinungsdatum: 12. Juni 2014
Einzelnummer: CHF 35.– / EUR 27.– (inkl. MwSt., exkl. Versandspesen)

Dank High Tech und Big Data werden die Prognosen immer präziser: Wir können die Zukunft besser vorhersagen, und vielleicht auch besser beeinflussen. Aber führen bessere Prognosen auch zu besseren Entscheidungen? Und wie macht man das überhaupt: gut entscheiden?

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GDI IMPULS 1.2014

Frische Kluft

Wie die zunehmende Polarisierung Märkte und Gesellschaft verändert. Und wie Sie davon profitieren.

Erscheinungsdatum: 8. März 2014
Einzelnummer: CHF 35.– / EUR 27.– (inkl. MwSt., exkl. Versandspesen)

Rund um die Welt, und mitten in Europa, nehmen politische und soziale Unruhen zu. Und wir provozieren noch immer mehr Extreme. Klar, dass das so nicht weitergehen kann – aber wie sonst? Wir präsentieren Wege aus dem Dilemma.

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Migros-Kulturprozent
Dominik Landwehr (Hg.)

Political Interventions

Edition Digital Culture 1 / Christoph Wachter & Mathias Jud

Erscheinungsdatum: 12. September 2013
Einzelnummer: CHF 35.– / EUR 27.– (inkl. MwSt., exkl. Versandspesen)

978-3-85616-609-0

In welchem Verhältnis steht Kunst zur Politik? Lassen sich die Anliegen der Politik mit den Anliegen der Kunst verbinden? Wo liegen Möglichkeiten und Grenzen der elektronischen Medien im Spannungsfeld von Kunst und Politik? Der erste Band der Reihe ‹Edition Digital Culture› untersucht diese Fragen auf mehreren Ebenen.

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Handbuch der Ratlosigkeit VS

Elfriede Czurda / Friederike
Kretzen / Suzann-Viola Renninger (Hg.)

Handbuch der Ratlosigkeit

Im Ungefähren zu Hause oder Anleitung zum schwankenden Glück

März 2014, 37 Einträge, 160 Seiten, Broschur mit Sandpapiereinband
ca. sFr. 28.–, € 22.80

978-3-85791-736-3

War es nicht eben noch so einfach? Doch welche Ordnung war da gleich? Die Ratlosigkeit gross. 37 Autorinnen und Autoren stürzen sich mit Lust in die Unordnung, ins Unbekannte, Unbenannte. Sie jonglieren mit Borges’ «Chinesischer Enzyklopädie», vertiefen sich in «herrenlose Muster» und «Wörter, die dem Autor gehören», überschreiben die alte Enzyklopädie «mit einem kleinen Pinsel aus Kamelhaar» zu einer Ordnung, die in unseren Augen keine ist, die aber in Wahrheit nur auf den grossen Zusammenhang verzichtet. Wer sich auf «Das Handbuch der Ratlosigkeit» einlässt, begibt sich in «zusammenkrachende Möglichkeitsräume». Hier «schwankts» – wie in der Restwelt auch.

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Rahmenbrüche Rahmenwechsel

Migros-Kulturprozent
Wirth, Uwe (Hg.)

Rahmenbrüche, Rahmenwechsel

Dezember 2013,  400 Seiten, 15 x 23 cm, broschiert
(Wege der Kulturforschung Bd. 4)
Kulturverlag Kadmos
€ 29.80

978-3-86599-175-1

Der Begriff des Rahmens hat in den letzten Jahrzehnten in unterschiedlichsten Kontexten Konjunkturen erlebt: in der Anthropologie und der Soziologie als kontextsensibler Handlungsrahmen (Goffman), in den Theaterwissenschaften als Inszenierungsrahmen (Fischer-Lichte), in der Literaturwissenschaft als paratextuelle Rahmung (Genette), in der Linguistik als kognitiver Repräsentationsrahmen respektive als Skript (Minsky) und, nicht zu vergessen, in der Kunstwissenschaft als Bildrahmen (Stoichita).

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Migros-Kulturprozent
Roger Perreti (Hg.)

Moderne Poesie in der Schweiz

Eine Anthologie von Roger Perret

640 Seiten, 40 Abbildungen, teilweise vierfarbig
sFr. 54.―, € 48.―

978-3-85791-726-4

113 Jahre Poesie: Diese Anthologie spiegelt das poetische Schaffen in der Schweiz im zwanzigsten Jahrhundert und bis heute. Die poetische Moderne beginnt in der Schweiz um 1900 mit einer Frau, die noch immer fast unbekannt ist, Constance Schwartzlin-Berberat, und sie beginnt mit Blaise Cendrars, Robert Walser und Adolf Wölfli.

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GDI IMPULS 3.2013

WEdentity

Wer sind wir? Und wenn ja, wie viel haben wir davon?

Erscheinungsdatum: 12. September 2013
Einzelnummer: CHF 35.-

Mit dem Ende des «Hyper-Ich»-Zeitalters dürfte das «Wir» eine Renaissance erleben. Nicht von oben verordnet, sondern von unten wachsend – aus den sozialen Beziehungen des Individuums. Können solche «We-dentities» die Gesellschaft auch dann noch zusammenhalten, wenn die Bindekräfte des Nationalstaats der Moderne erschlaffen?

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