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Andrea Burger
Andrea Burger ist 1990 in Richterswil geboren. Sie begann ihre musikalische Ausbildung im Alter von sechs Jahren. Nach der Matura begann sie das Violastudium bei Nobuko Imai an der Haute Ecole de Musique de Genève.
Flurin Cuonz
«Mich fasziniert die immense Vielfalt der Möglichkeiten, an ein Musikstück heranzugehen und in seine Tiefe zu dringen. Der Begriff der Perfektion wird dadurch plötzlich sehr vielschichtig und es wird deutlich, dass jede Aufführung immer nur eine Momentaufnahme ist.»
Chiara Enderle
«Ich liebe es, als Solistin mit Orchester sowie in interessanten, inspirierenden Kammermusikgruppen aufzutreten. Mein Traum ist es, diese Leidenschaften zunehmend zu meinem Beruf zu machen. Zudem interessiere ich mich sehr fürs Unterrichten und würde in diesem Bereich gerne Erfahrungen sammeln und mich engagieren.»
Manuela Fuchs
Manuela Fuchs schloss 2010 den Bachelor bei Laurent Tinguely an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) erfolgreich ab und wechselte fortan zu Prof. Klaus Schuhwerk an die Hochschule für Musik in Basel, wo sie im Sommer 2012 den Master Performance, Vertiefung Orchester mit Auszeichnung erhielt. Nach einem Ergänzungsjahr studiert sie ab Herbst 2013 in der Solistenklasse weiter.
Emanuel Robert Graf
Emanuel Graf ist 1986 geboren und begann als Jungstudent, im Alter von 14 Jahren, an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt seine Musikerlaufbahn am Violoncello. Er studiert seit 2004 bei Prof. Wolfgang Emanuel Schmidt in Dresden und ist seit 2009 sein Assistent an der Musikhochschule Franz Liszt in Weimar.
Elena Graf
«Ich möchte meine Musik an die Welt weitergeben, Menschen dadurch zu etwas Höherem erheben und die Welt kultivieren.»
Vladimir Guryanov
Vladimir Guryanov debütiert im Alter von sechs Jahren mit einem Solorezital in Moskau. Für seine musikalischen Leistungen wird er 2006 mit dem russischen Nationalpreis «Triumph» ausgezeichnet. Heute arbeitet er mit namhaften Orchestern zusammen und tritt regelmässig an internationalen Festivals auf.
Nicolas Indermuehle
«Mein Ziel ist es, das Repertoire für Tuba zu fördern und weiterzuentwickeln.»
Ashot Khachatourian
Der Pianist Ashot Khachatourian ist am 15. März 1984 in Baku/Aserbaidschan geboren. Er studierte an der Musik-Akademie Arno Babadjanian/Eriwan und diplomierte mit Auszeichnung im Jahre 2001. Im selben Jahr gewann er zwei internationale Wettbewerbe (Eriwan und Moskau) für junge Talente. Anschließend wurde er in die Schweiz eingeladen, wo er bei Paul Coker in Neuchâtel und Pierre Goy in Lausanne seine Studien fortsetzten konnte.
Joel Philippe von Lerber
«Ich möchte die Harfe als Soloinstrument etablieren und aufzeigen, dass Harfenmusik vielseitig einsetzbar ist — mehr als nur sanfte Klänge im Hintergrund. Ich möchte in Zukunft im Orchester und als Solomusiker sowie in diversen Kammermusikformationen tätig sein.»
Vladyslava Luchenko
«Bereits mit drei Jahren habe ich mir eine Violine gewünscht und mich bewusst für dieses Instrument entschieden. Seither verfolge ich meinen Traum: Ich möchte eine grosse Musikerin werden. Dies bedeutet für mich vor allem, mein Instrument so gut zu beherrschen, dass die Musik zur natürlichen Sprache des Inneren wird – zu einer Sprache, die für alle verständlich ist.
Edouard Mätzener
«Ich möchte niemals aufhören zu lernen; von mir selber als Solist, von anderen Interpreten und Komponisten, meinen Kammermusikpartnern und von den Menschen überhaupt – denn irgendwann möchte ich alle diese Inspirationen und Eindrücke weitergeben.»
Karolina Oehman
«Mein Ziel ist es, den Menschen die zeitgenössische Musik näher zu bringen.»
François-Xavier Poizat
Der französisch-schweizerische Pianist wurde 1989 geboren und in der russischen Schule ausgebildet. Sein erstes Konzert gab François-Xavier Poizat im Alter von 12 Jahren anlässlich des «Pacific Music Festival» in Japan.
Kateryna Tereshchenko
«Mein Berufsziel: Ich will auf möglichst hohem Niveau Konzerte als Solistin und Kammermusikerin geben und dem Publikum etwas Neues und Frisches präsentieren.»
Jonas Tschanz
«Mir gefällt besonders die Kammermusik, weil sie von mir viel Flexibilität fordert. Es ist mir wichtig, dass meine Interpretationen einen persönlichen Charakter erhalten, gleichzeitig aber den Anforderungen der Komposition entsprechen.»
Joseph-Maurice Weder
«Klavierspiel auf europäischem Topniveau» attestierte die Presse Joseph-Maurice Weder (geboren 1988), als er 2008 mit der h-moll Sonate von Liszt und Beethoven letzter Klaviersonate Op.111 debütierte.