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Jean-Sélim Abdelmoula
Mein Ziel ist es, sowohl als Pianist als auch als Improvisateur, Komponist und Komponist für Filmmusik aktiv zu sein.
Flurin Cuonz
«Mich fasziniert die immense Vielfalt der Möglichkeiten, an ein Musikstück heranzugehen und in seine Tiefe zu dringen. Der Begriff der Perfektion wird dadurch plötzlich sehr vielschichtig und es wird deutlich, dass jede Aufführung immer nur eine Momentaufnahme ist.»
Emanuel Robert Graf
Emanuel Graf ist 1986 geboren und begann als Jungstudent, im Alter von 14 Jahren, an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt seine Musikerlaufbahn am Violoncello. Er studiert seit 2004 bei Prof. Wolfgang Emanuel Schmidt in Dresden und ist seit 2009 sein Assistent an der Musikhochschule Franz Liszt in Weimar.
Elena Graf
«Ich möchte meine Musik an die Welt weitergeben, Menschen dadurch zu etwas Höherem erheben und die Welt kultivieren.»
Veit Benedikt Hertenstein
Der Bratschist Veit Hertenstein, Gewinner des ersten Preises der Young Concert Artists International Auditions 2011, ist einer der spannendsten Musiker, die sich in den letzten Jahren auf diesem Instrument einen Namen gemacht haben. Bereits konnte er sich mit seiner fesselnden Bühnenpräsenz und seiner virtuosen Darbietungsweise die Anerkennung bedeutender Musiker sichern.
Dawid Jarzynski
«Ich will meinen Zuhörern die Musik näherbringen, sie inspirieren und von den Werken begeistern. Egal ob während eines Solos im Orchester, an einem Konzert für Junge, bei Uraufführungen neuster Werke oder an einem klassischen Kammermusikrezital: Mit meinem Ausdruck, meinen Ideen und Gedanken versuche ich dem Publikum die weite Welt der Musik aufzuzeigen in der Hoffnung, dass sie ein paar unvergessliche und glückliche Momente während des Konzerts erleben können.»
Ashot Khachatourian
Der Pianist Ashot Khachatourian ist am 15. März 1984 in Baku/Aserbaidschan geboren. Er studierte an der Musik-Akademie Arno Babadjanian/Eriwan und diplomierte mit Auszeichnung im Jahre 2001. Im selben Jahr gewann er zwei internationale Wettbewerbe (Eriwan und Moskau) für junge Talente. Anschließend wurde er in die Schweiz eingeladen, wo er bei Paul Coker in Neuchâtel und Pierre Goy in Lausanne seine Studien fortsetzten konnte.
Isaac Makhdoomi
«Mich fasziniert das breit gefächerte Repertoire für die Blockflöte. Es erstreckt sich vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Da die Flöte ein archetypisches Instrument ist, kann ich damit in verschiedensten Formationen und musikalischen Kontexten auftreten.»
Melinda Maul
«Ich möchte so viel wie möglich als Solistin auf der Bühne stehen. Kammermusik und Unterrichten machen mir auch viel Spass.»
Karolina Oehman
«Mein Ziel ist es, den Menschen die zeitgenössische Musik näher zu bringen.»
Thierry Roggen
Am 11. November 1988 in eine Musikerfamilie geboren, zeigt Thierry bereits als Zweijähriger eine unerklärliche Affinität zu seinem archaischen Instrument, dem Kontrabass. Auf einem umgebauten Cello erhält er seinen ersten Unterricht bei seinem Onkel, dem Kontrabassisten Yves Roggen.
Malwina Sosnowski
Die Zuhörer mit bewährten und raren Schätzen des Repertoires füttern, dabei Musikalität,Innovation und Virtuosität zeigen: Eine Herausforderung derer ich mich ohne zu zögern annehme. Von Martinu über Reich bis Kelterborn -musikalische Nischen sind meine Favoriten
Sayaka Selina Studer
«Am meisten Spass habe ich an Auftritten in der Kammermusikformation und als Solistin – ich erhoffe mir, später meinen Lebensunterhalt dadurch verdienen zu können.»
Jonas Tschanz
«Mir gefällt besonders die Kammermusik, weil sie von mir viel Flexibilität fordert. Es ist mir wichtig, dass meine Interpretationen einen persönlichen Charakter erhalten, gleichzeitig aber den Anforderungen der Komposition entsprechen.»
Joseph-Maurice Weder
«Klavierspiel auf europäischem Topniveau» attestierte die Presse Joseph-Maurice Weder (geboren 1988), als er 2008 mit der h-moll Sonate von Liszt und Beethoven letzter Klaviersonate Op.111 debütierte.
Mélodie Zhao
Als Schweizerbürgerin mit Chinesischer Abstammung wurde Mélodie Zhao am 7. September 1994 in Gruyère geboren. Schon mit zweieinhalb Jahren wollte sie das Klavierspiel erlernen. Sie wurde von ihrem Grossvater, einem Orchesterdirigent, in die Musiklehre eingeführt, während dem ihr ihre Grossmutter Klavierunterricht gab.