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Jean-Sélim Abdelmoula
Mein Ziel ist es, sowohl als Pianist als auch als Improvisateur, Komponist und Komponist für Filmmusik aktiv zu sein.
Christa Lee-Anne Barrett
«Nach meinem Studium an der Scuola Teatro Dimitri, möchte ich möglichst verschiedene Erfahrungen sammeln.»
Quatuor Byron
Die Musiker des Quatuor Byron stammen aus verschiedenen Ländern Europas und haben sich dank Gabor Takàcs-Nagy am Genfersee kennengelernt. Der Name ist eine Huldigung an Lord Byron, der aufgrund seiner Werke und Schriften der erste grosse Europäer der Moderne war.
David Casada
«Das Theater ist gleichzeitig befremdend und packend, die Dialoge können ellenlang sein, die damit verknüpften Gedanken sind manchmal ganz schön komplex – und doch: Die Bühne ist der einzige Ort, an dem alles stimmt, alles wahr ist. Ich lasse den Empfindungen meines Körpers und meiner Sprache freien Lauf, und ich lasse mich auf die Konfrontation mit den Menschen und ihren Gefühlen ein. All dies führt an die für den Menschen so wichtige Wahrheit heran.»
Roberto Chiriatti
«Ich will meinen Körper formen und trainieren, um damit auf der Bühne zu spielen, um die Menschen zu berühren und verzaubern.»
Conjonctive
Stets lauter, stets besser!
Flurin Cuonz
«Mich fasziniert die immense Vielfalt der Möglichkeiten, an ein Musikstück heranzugehen und in seine Tiefe zu dringen. Der Begriff der Perfektion wird dadurch plötzlich sehr vielschichtig und es wird deutlich, dass jede Aufführung immer nur eine Momentaufnahme ist.»
Cod.Act — Michel und André Décosterd
Seit 1997 kreieren Cod.Act Werke, in denen ihre Faszination für natürliche wissenschaftliche Phänomene zu spüren ist. Seien diese Phänomene nun physikalischer, mechanischer oder chemischer Natur – André und Michel Décosterd gehen ihnen auf den Grund.
Mario Fuchs
Die Freude an Sprache und Literatur weckten bei Mario Fuchs das Interesse am Theater und führten ihn an die Zürcher Hochschule der Künste, wo er seit Sommer 2008 Schauspiel studiert.
Silke Gäng
Die Mezzosopranistin Silke Gäng kam am 17. Februar 1983 zur Welt. Sie studierte Gesang bei Prof. Verena Schweizer an der Musikhochschule Basel. 2008 erhielt sie das Lehrdiplom, 2010 den Master Performance mit Auszeichnung.
Aglaia Graf
Die Pianistin Aglaia Graf kam am 10. Juli 1986 zur Welt. Sie absolvierte das Grundstudium an der Musikhochschule der Stadt Basel bei Adrian Oetiker und erhielt Konzertdiplom mit Auszeichnung. Seit 2007 führt sie ihre Studien an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und in Paris fort.
Emanuel Robert Graf
Emanuel Graf ist 1986 geboren und begann als Jungstudent, im Alter von 14 Jahren, an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt seine Musikerlaufbahn am Violoncello. Er studiert seit 2004 bei Prof. Wolfgang Emanuel Schmidt in Dresden und ist seit 2009 sein Assistent an der Musikhochschule Franz Liszt in Weimar.
Elena Graf
«Ich möchte meine Musik an die Welt weitergeben, Menschen dadurch zu etwas Höherem erheben und die Welt kultivieren.»
Sara Francesca Hermann
«Nichts fasziniert mich mehr als die Einfachheit. Eine leere Bühne. Der Körper. Die Stimme. Auf der Suche nach Bildern, Blicken und Bewegungen. Es reizt mich, den Mut aufzubringen, mich für einen Moment ins Ungewisse zu stürzen, um danach mit überzeugender Energie den wiedergewonnenen Boden unter den Füssen, die Bühne oder die Strasse, zu erhitzen und dem Publikum eine Geschichte zu schenken.»
Veit Benedikt Hertenstein
Der Bratschist Veit Hertenstein, Gewinner des ersten Preises der Young Concert Artists International Auditions 2011, ist einer der spannendsten Musiker, die sich in den letzten Jahren auf diesem Instrument einen Namen gemacht haben. Bereits konnte er sich mit seiner fesselnden Bühnenpräsenz und seiner virtuosen Darbietungsweise die Anerkennung bedeutender Musiker sichern.
Daniel Imboden
«Roboter und Kunstmaschinen sind meine Leidenschaft, die mich stets durch mein Leben begleiten wird.»
Dawid Jarzynski
«Ich will meinen Zuhörern die Musik näherbringen, sie inspirieren und von den Werken begeistern. Egal ob während eines Solos im Orchester, an einem Konzert für Junge, bei Uraufführungen neuster Werke oder an einem klassischen Kammermusikrezital: Mit meinem Ausdruck, meinen Ideen und Gedanken versuche ich dem Publikum die weite Welt der Musik aufzuzeigen in der Hoffnung, dass sie ein paar unvergessliche und glückliche Momente während des Konzerts erleben können.»
Simon Käser
«Ich will meine Passion ausleben können und mir damit einen Lebensunterhalt verdienen. Ich erachte es als das grösste Gut unserer Zeit, etwas zu tun, was einem Vergnügen bereitet. Mein Ziel ist es mit meinem Spiel etwas zu bewegen, sei es manchmal auch nur die Lachmuskeln des Publikums. Am liebsten würde ich das rund um den Globus tun.»
Ashot Khachatourian
Der Pianist Ashot Khachatourian ist am 15. März 1984 in Baku/Aserbaidschan geboren. Er studierte an der Musik-Akademie Arno Babadjanian/Eriwan und diplomierte mit Auszeichnung im Jahre 2001. Im selben Jahr gewann er zwei internationale Wettbewerbe (Eriwan und Moskau) für junge Talente. Anschließend wurde er in die Schweiz eingeladen, wo er bei Paul Coker in Neuchâtel und Pierre Goy in Lausanne seine Studien fortsetzten konnte.
Noémi Knecht
«An meiner Schauspielschule habe ich die Möglichkeit, jeden Tag als Schauspielerin zu arbeiten und dabei nicht nur Fachleuten, sondern auch jungen Regisseuren in der Ausbildung zu begegnen. Dadurch ist mir die unendliche Vielfalt der theatralischen Schöpfungskraft bewusst geworden, und dass ich in der Lage bin, auf sehr unterschiedliche Arten Neues zu erschaffen. Ich hoffe, dass ich auch später einmal die Möglichkeit habe, an Projekten mitzuwirken, die mich in Frage stellen lassen, was ich über das Theater weiss oder zu wissen glaube und was ich dem Publikum übermitteln möchte.»
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