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Jean-Sélim Abdelmoula
Mein Ziel ist es, sowohl als Pianist als auch als Improvisateur, Komponist und Komponist für Filmmusik aktiv zu sein.
Christa Lee-Anne Barrett
«Nach meinem Studium an der Scuola Teatro Dimitri, möchte ich möglichst verschiedene Erfahrungen sammeln.»
Bonaparte
Bonaparte ist eine Berliner Rockband um den Schweizer Tobias Jundt. Ihre Musikrichtung wird oft als «Visual Trash Punk» bezeichnet. Die Band wurde 2006 in Barcelona gegründet.
Dead Bunny
Dead Bunny sind die Gewinner der diesjährigen Demotape Clinic am m4music Festival in Zürich und gewannen die Auszeichnung «Demo of the Year 2011».
Quatuor Byron
Die Musiker des Quatuor Byron stammen aus verschiedenen Ländern Europas und haben sich dank Gabor Takàcs-Nagy am Genfersee kennengelernt. Der Name ist eine Huldigung an Lord Byron, der aufgrund seiner Werke und Schriften der erste grosse Europäer der Moderne war.
David Casada
«Das Theater ist gleichzeitig befremdend und packend, die Dialoge können ellenlang sein, die damit verknüpften Gedanken sind manchmal ganz schön komplex – und doch: Die Bühne ist der einzige Ort, an dem alles stimmt, alles wahr ist. Ich lasse den Empfindungen meines Körpers und meiner Sprache freien Lauf, und ich lasse mich auf die Konfrontation mit den Menschen und ihren Gefühlen ein. All dies führt an die für den Menschen so wichtige Wahrheit heran.»
Roberto Chiriatti
«Ich will meinen Körper formen und trainieren, um damit auf der Bühne zu spielen, um die Menschen zu berühren und verzaubern.»
Conjonctive
Stets lauter, stets besser!
Flurin Cuonz
«Mich fasziniert die immense Vielfalt der Möglichkeiten, an ein Musikstück heranzugehen und in seine Tiefe zu dringen. Der Begriff der Perfektion wird dadurch plötzlich sehr vielschichtig und es wird deutlich, dass jede Aufführung immer nur eine Momentaufnahme ist.»
Cod.Act — Michel und André Décosterd
Seit 1997 kreieren Cod.Act Werke, in denen ihre Faszination für natürliche wissenschaftliche Phänomene zu spüren ist. Seien diese Phänomene nun physikalischer, mechanischer oder chemischer Natur – André und Michel Décosterd gehen ihnen auf den Grund.
Charlotte Dumartheray
In Zusammenarbeit mit zwei Schauspiel-Freundinnen inszeniert sie das Werk «ça la vie elle veut rein savoir», in dem sie auch selber mitspielt. Im Moment studiert sie im dritten Jahr an der Manufacture, der Theaterhochschule der Westschweiz (HETSR).
Isabelle Freymond
«Ich möchte mit kleinsten Mitteln das Grösste ausdrücken können – diese Fähigkeit der Schauspieler war es, die mich schon als Kind begeistert hat. Um das zu erreichen, möchte ich den Raum haben, jeden Tag an mir zu arbeiten. Ich fühle mich wohl auf der Bühne und spiele gern für ein Publikum, egal ob für einen oder dreihundert Zuschauer. Ich möchte den Zuschauer berühren, ihn zum Denken anregen und ihn für einen Augenblick bezaubern können. Mein Ziel ist, meine Leidenschaft zum Beruf zu machen und verschiedene Projekte und Ideen realisieren zu können und die Lust am Spiel zu behalten.»
Mario Fuchs
Die Freude an Sprache und Literatur weckten bei Mario Fuchs das Interesse am Theater und führten ihn an die Zürcher Hochschule der Künste, wo er seit Sommer 2008 Schauspiel studiert.
Xenja Füger
«Mein allergrösstes Ziel ist es, als Solistin in einer renommierten Kompanie auf der Bühne stehen zu können. Ich wünsche mir, dass ich nicht nur ein Schwan in der letzten Reihe des Corp de Ballet bleibe, sondern meine eigene Persönlichkeit und meinen Charakter auf der Bühne als Solistin präsentieren darf. Dafür werde ich alles geben und immer weiter an mir arbeiten, denn man hat nie ausgelernt.»
Silke Gäng
Die Mezzosopranistin Silke Gäng kam am 17. Februar 1983 zur Welt. Sie studierte Gesang bei Prof. Verena Schweizer an der Musikhochschule Basel. 2008 erhielt sie das Lehrdiplom, 2010 den Master Performance mit Auszeichnung.
Aglaia Graf
Die Pianistin Aglaia Graf kam am 10. Juli 1986 zur Welt. Sie absolvierte das Grundstudium an der Musikhochschule der Stadt Basel bei Adrian Oetiker und erhielt Konzertdiplom mit Auszeichnung. Seit 2007 führt sie ihre Studien an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und in Paris fort.
Emanuel Robert Graf
Emanuel Graf ist 1986 geboren und begann als Jungstudent, im Alter von 14 Jahren, an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt seine Musikerlaufbahn am Violoncello. Er studiert seit 2004 bei Prof. Wolfgang Emanuel Schmidt in Dresden und ist seit 2009 sein Assistent an der Musikhochschule Franz Liszt in Weimar.
Elena Graf
«Ich möchte meine Musik an die Welt weitergeben, Menschen dadurch zu etwas Höherem erheben und die Welt kultivieren.»
Luc Gut
«Ich möchte neuartige audiovisuelle Gebiete und Möglichkeiten erkunden.»
Sara Francesca Hermann
«Nichts fasziniert mich mehr als die Einfachheit. Eine leere Bühne. Der Körper. Die Stimme. Auf der Suche nach Bildern, Blicken und Bewegungen. Es reizt mich, den Mut aufzubringen, mich für einen Moment ins Ungewisse zu stürzen, um danach mit überzeugender Energie den wiedergewonnenen Boden unter den Füssen, die Bühne oder die Strasse, zu erhitzen und dem Publikum eine Geschichte zu schenken.»
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