Alice Burla

«Musik ist für mich die Kombination aller Sinne, um die tiefe Wahrheit in uns allen auszudrücken. Meine Liebe zum Lernen und Auftreten bringt mich zu dem starken Wunsch, mit anderen zu teilen (sowohl als Solistin als auch als Kammermusikerin), und zwar auf eine Weise, die Musiker und Publikum vereint.»

Meine Vision

«Musik ist für mich die Kombination aller Sinne, um die tiefe Wahrheit in uns allen auszudrücken. Meine Liebe zum Lernen und Auftreten bringt mich zu dem starken Wunsch, mit anderen zu teilen (sowohl als Solistin als auch als Kammermusikerin), und zwar auf eine Weise, die Musiker und Publikum vereint. Ich bin sehr daran interessiert, Musik aus verschiedenen Epochen zu einen und weniger bekannte Werke in klassische Programme aufzunehmen, um sie mit einem Publikum zu teilen, das es sonst vielleicht nicht hören würde, und um neuere, aufregende Musik in die Liste ‹geliebter Stücke und Komponisten› aufzunehmen.»

Biografie

Alice Burla (*1996) nahm an grossen internationalen Festivals wie Verbier Festival Academy, International Summer Academy Mozarteum, Royal Birmingham Conservatoire International Piano Festival teil und spielte in berühmten Sälen wie Carnegie Hall, Teatro la Fenice, Salle Cortot, Palau de la Música Catalana oder Auditorio Nacional Madrid.

2018 debütierte sie mit dem Sinfonieorchester Basel unter der Leitung von Christoph Gedschold. Burla führte mit unterschiedlichen Orchestern auf, darunter das Brooklyn Philharmonic, Manhattan Chamber Orchestra, New York Sinfonietta, Chamber Orchestra Amadeus (Mexico), Donetsk Philharmonic Orchestra, Torun Symphony Orchestra.

Sie war eine der jüngsten jemals akzeptierten Studierenden an der Juilliard School; von 2013 bis 2016 studierte Alice Burla beim Prof. Dmitri Bashkirov an der Escuela Superior de Música Reina Sofía in Madrid und momentan studiert sie bei Claudio Martínez-Mehner und Anton Kernjak in Basel.

Repertoire

Ihre Leidenschaft ist das Erforschen und Kombinieren von Repertoire aus vielen Epochen. Es macht ihr Freude, Ähnlichkeiten in Energie und Ausdruck von scheinbar völlig gegensätzlichen Komponisten zu entdecken und sie in Programmen zusammenzustellen, um eine Zeitreise mit Musik vom Barock bis zu zeitgenössischen Komponisten zu schaffen.

Auszeichnungen

  • 2020: Studienpreis des Migros-Kulturprozent
  • 2020: Prix Collard und Kiefer Hablitzel | Göhner Musikpreis
  • 2019: 3. Preis Concours International de Piano Saint-Exupéry 2019
  • 2019: 3. Preis Royal Birmingham International Piano Festival Competition

Sergei Prokofiev: «Sonata No. 8» (3/3)

Györgi Ligeti: «Etúde No.4 Fanfares»

J. S. Bach, Györgi Ligeti, Claude Debussy

Sergei Prokofiev: «Concerto No. 2» mit Sinfonieorchester Basel

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